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Neben der Club- und Distriktebene gibt es bei Rotaract auch die Deutschlandebene.
Was der Vorstand auf Club- und das Distriktteam auf Distriktebene ist, nennt sich auf Bundes-Ebene "Rotaract Deutschland Komitee" oder kurz "RDK".
Das RDK ist das Informationsgremium der deutschen Rotaract Clubs und setzt sich wie folgt zusammen:
- Dem RDK-Vorsitzenden
- Den 5 Ressort-Vertretern
- Den 14 Distrikt-Vertretern
- Dem Beauftragten des DGR
Bis 2004 gab es auf Deutschlandebene einen Rotaract "Deutschlandausschuss" (DAS). Auf der Deutschlandkonferenz (DeuKo) Anfang April 2004, haben sich die Rotaracter eine neue Grundordnung gegeben. In diesem Zusammenhang wurde auch die Arbeitsweise des Deutschlandausschusses umstrukturiert. Um diese Änderungen auch nach aussen deutlich zu machen, wurde dieses oberste Organ von Rotaract Deutschland in "Rotaract Deutschland Komitee" umbenannt.
Der erste "Quasi"-Deutschlandausschuss wurde 1978 eingesetzt - damals noch als Anlauf- und Informationsstelle, um eine bessere Informationsbereitstellung und -verteilung innerhalb der Clubs und Distrikte zu ermöglichen. 1989 wurde diese Stelle durch den Deutschlandausschuss ersetzt und 2004 nun durch das Rotaract Deutschland Komitee.
Die konkrete Arbeit des RDK umfasst im Wesentlichen folgende Punkte:
- Inhaltliche Gestaltung des Arbeitsprogramms für die DeuKo
- Verteilung der von Rotary International publizierten Informationen
- Informationsaustausch und Koordination auf Bundesebene
- Durchführung von mindestens zwei Arbeitstagungen im rotarischen Jahr, den so genannten RDK-Sitzungen
RDK-Sitzungen im Amtsjahr 2010/2011:
siehe Terminkalender
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