Clausthal-Zellerfeld

Wie wird Glück in Dosen exportfähig?

Dieses Jahr im Juli wird der Rotaract Club Clausthal-Zellerfeld zum siebten Mal Pfand auf dem Rockharz Open Air in Ballenstedt sammeln – doch neben der „regulären“ Planung beschäftigt den Club auch eine andere Frage: Wie können die Mitglieder ihr Projekt adaptierbarer machen?

Von Jana Bertram und Jördis Sophie Krippendorff | RAC Clausthal-Zellerfeld

Blick in das sich füllende Pfandlager – Foto: Frederick Meyer

Das Projekt begann im Jahr 2013, als ein paar Wochen vor dem Festival der Club vom Veranstalter angesprochen wurde. Dank des Best Act Gewinns im Jahr 2014 in Aachen wurde Glück in Dosen in ganz Deutschland bekannter.
Sechs erfolgreiche Jahre, eine Gesamtspendensumme von über 100.000€, viele Stammhelfer und begeisterte Festivalbesucher – all das spricht dafür, dass das Projekt in Ballenstedt funktioniert. Und der Club ist überzeugt, dass dies auch auf anderen Festivals gelingen kann. Seit der Club im letzten Jahr zu einer ähnlichen Aktion um Rat gefragt wurde, machen sich die Mitglieder Gedanken, wie die Unterlagen und Erfahrungen aufbereiten werden können. Soll Glück in Dosen eine Marke werden? Wie kann man andere Clubs dazu motivieren, auch den Pfandsammelsack in die Hand zu nehmen? All dies wird sich hoffentlich in den nächsten Monaten klären.
Clubs, die Interesse haben, können sich gerne mit dem Rotaract Club Clausthal-Zellerfeld in Verbindung setzen – oder einfach selbst ‘mal vorbeischauen, bei GiD 19 vom 1.-7. Juli auf dem Rockharz Open Air. Meldet euch unter: clz-gidinfo@rotaract.de